METHODIK UND DATENBASIS

Der Assistant bewertet nicht, welcher Spieler der beste ist.

Er bewertet, welche Position im Kontext deines bisherigen Drafts strukturell am sinnvollsten ist.Draft Assistant ausprobierenVALIDIERT FÜR BESTBALL AUF SLEEPER
WAS BEWERTET WIRDDie Zielgröße ist der realisierte Bestball-Nutzen: wie viele Punkte ein Spieler tatsächlich in das optimale wöchentliche Lineup eingebracht hat.
DATENGRUNDLAGE
Historische Sleeper-Drafts
Wöchentliche Spielerleistungen
Optimale Bestball-Lineups
Keine Prognosen, keine Expertenmeinungen, kein ADP.
ZWEI STRUKTURGRÖSSEN
PositionsstrukturWie viele Spieler je Position ein Roster trägt — als historische Bandbreite, nicht als Zielwert.
Draft CapitalNicht nur wie viele, sondern wie früh. Der Pickwert wird je Position ermittelt, weil die Abstände zwischen Spielern positionsabhängig sind.
DREI STUFEN IN FESTER REIHENFOLGE
1
Struktureller BedarfWelche Positionen liegen gegenüber den Korridoren im Rückstand.
2
Verfügbarkeit und PickwertWas an dieser Stelle erreichbar ist und wo der Abstand am größten ist.
3
Qualitative FaktorenBye Weeks, Positionssättigung, Superflex — nur bei Gleichstand entscheidend.
Die Empfehlungsstärke ist eine Textstufe wie Klare Empfehlung. Es gibt keine Punktzahl.
GRENZEN DES MODELLS
Keine Prognose einzelner SpielerVerletzungen, Trades und Rollenwechsel sind nicht modelliert.
Vergangenheit ist nicht ZukunftRegeländerungen verschieben Positionswerte.
Kleine Segmente, unsichere AussagenWo die Grundlage zu dünn ist, wird keine Einordnung gezeigt.
VALIDIERTE FORMATE
BESTBALL12 TEAMSSUPERFLEX0 / 0,5 / 1 PPRTE PREMIUMSNAKE
Die technische Detailmethodik ist nicht öffentlich.
Sieh es an deinem eigenen Draft.Draft Assistant ausprobieren
METHODIK UND DATENBASIS

Der Assistant bewertet nicht, welcher Spieler der beste ist.

Er bewertet, welche Position im Kontext deines bisherigen Drafts strukturell am sinnvollsten ist. Diese Seite erklärt, woraus diese Einordnung entsteht — und wo sie endet.

Draft Assistant ausprobierenVALIDIERT FÜR BESTBALL AUF SLEEPER

Was bewertet wird

Die Zielgröße ist der realisierte Bestball-Nutzen: wie viele Punkte ein Spieler tatsächlich in das optimale wöchentliche Lineup seines Teams eingebracht hat — nicht wie viele er insgesamt erzielt hat.In Bestball wird jede Woche automatisch die beste Aufstellung gewertet. Ein Spieler mit vier starken und zwölf schwachen Wochen kann dadurch mehr wert sein als ein durchgehend mittelmäßiger. Genau dieser Unterschied verschwindet, wenn man Saisonpunkte summiert.
WORAUS DIE AUSWERTUNG BESTEHT
Historische Sleeper-Drafts
Tatsächliche wöchentliche Spielerleistungen
Optimale Bestball-Lineups je Woche
Alle drei Quellen sind vergangenheitsbasiert. Es gehen keine Prognosen, Expertenmeinungen oder ADP-Werte ein.

Zwei Strukturgrößen

PositionsstrukturWie viele Spieler je Position ein Roster am Ende trägt. Aus den historischen Drafts ergibt sich für jede Position ein Bereich, in dem erfolgreiche Teams typischerweise liegen — kein Zielwert, sondern eine Bandbreite.
BEISPIELHAFTE DARSTELLUNG
WR
RB
Die Bänder zeigen die Form der Aussage, nicht echte Grenzen. Deine Werte siehst du erst in deiner eigenen Auswertung.
Draft CapitalNicht nur wie viele Spieler du je Position gedraftet hast, sondern wie früh. Ein Receiver aus Runde 2 bindet erheblich mehr Kapital als einer aus Runde 14, obwohl beide in der Positionsanzahl gleich zählen.
POSITIONALER PICK VALUEWas ein Pick an einer bestimmten Stelle wert ist, hängt von der Position ab. Der Abstand zwischen dem besten und dem zehntbesten Spieler ist bei Tight Ends anders als bei Wide Receivern — deshalb wird Pickwert je Position ermittelt und nicht als eine gemeinsame Kurve.

Warum die Empfehlung in Stufen entsteht

Die Engine wägt nicht alle Faktoren gleichzeitig gegeneinander ab, sondern arbeitet drei Stufen in fester Reihenfolge ab. Eine spätere Stufe kann eine frühere verfeinern, aber nicht aufheben — deshalb bleibt nachvollziehbar, warum eine Position vorgeschlagen wird.

1
Struktureller BedarfWelche Positionen liegen gegenüber den historischen Korridoren im Rückstand? Diese Stufe entscheidet, welche Positionen überhaupt in Frage kommen.
2
Verfügbarkeit und PickwertWas ist an dieser Draftstelle realistisch noch erreichbar, und bei welcher Position ist der Abstand zum nächsten vergleichbaren Spieler am größten? Diese Stufe ordnet die in Frage kommenden Positionen.
3
Qualitative FaktorenBye-Week-Verteilung, Positionssättigung im Draftfeld, Formatbesonderheiten wie Superflex. Diese Stufe verschiebt die Reihenfolge nur noch, wenn zwei Positionen sonst gleichwertig wären.
Die Empfehlungsstärke wird als Textstufe ausgegeben — etwa Klare Empfehlung oder Zwei gleichwertige Wege. Es gibt bewusst keine Punktzahl: eine Zahl würde eine Genauigkeit behaupten, die die Datengrundlage nicht trägt.

Grenzen des Modells

Keine Prognose einzelner SpielerVerletzungen, Trades, Rollenwechsel und Trainerentscheidungen sind nicht modelliert. Die Engine sagt nicht, wer gut wird.
Vergangenheit ist nicht ZukunftRegeländerungen und Verschiebungen im Spielstil verändern Positionswerte. Historische Korridore beschreiben, was funktioniert hat.
Kleine Segmente, unsichere AussagenSeltene Formate und ungewöhnliche Buildwege haben kleinere Stichproben. Wo die Grundlage zu dünn ist, wird keine Einordnung gezeigt.
VALIDIERTE FORMATE
BESTBALL12 TEAMSSUPERFLEX0 / 0,5 / 1 PPRTE PREMIUMSNAKE
Außerhalb dieser Formate zeigt der Assistant keine Empfehlung. Er sagt dir, was er aus deiner Liga gelesen hat, und hört dort auf – statt eine Einordnung zu geben, die nicht validiert ist.
WAS NICHT ÖFFENTLICH ISTDie technische Detailmethodik bleibt intern: konkrete Korridorgrenzen, Gewichtungen zwischen den Stufen und die Berechnung des Pickwerts.Was hier steht, reicht aus, um eine Empfehlung einzuordnen und zu widersprechen. Mehr braucht es dafür nicht.
Sieh es an deinem eigenen Draft.Ohne Konto, ohne Installation — Sleeper-Nutzername genügt.
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